Dafür gibt es sehr viele Gründe und längst nicht immer ist das Hacken verboten. Folgende Gründe sprechen dafür, ein Handy und die Nachrichten zu kontrollieren:
- Eltern minderjähriger Kinder, die sich berechtigte Sorgen machen
- Das eigene Handy ist in fremde Hände gelangt
- Unternehmer befürchten Betriebsspionage über das Firmenhandy
Natürlich müssen auch die klassischen Gründe genannt werden. Eifersucht und Untreue. Um es vorweg zu nehmen: Auch die Juristen sind sich nicht in allen Punkten einig, ob das „Ausspähen von Daten“ grundsätzlich verboten ist oder unter bestimmten Umständen gerechtfertigt sein kann. Entscheidend ist vor allem die Motivation. Ganz sicher verboten ist das Hacken aus Gründen, wie Misstrauen gegenüber dem Partner. Zu den Verboten gehören übrigens nicht nur das Mithören und Lesen von Telefonaten oder Nachrichten, sondern auch das Löschen, selbst wenn der „Täter“ glaubhaft erklärt, dass er nichts von den Inhalten der gelöschten Unterhaltung weiß.
Handy Hacken mit mSpyDie Grauzone beim Hacken
Die Voraussetzung für eine strafbare Handlung ist auch, dass die ausgespähte Person mit dem Zugriff nicht einverstanden ist oder davon ausgegangen werden kann, dass sie nicht einverstanden ist. Schließlich gibt es auch Fälle, in denen sich jemand bedroht fühlt und daher will, dass eine dritte Person die ein- und ausgehenden Anrufe und Nachrichten lesen und hören kann. Außerdem könnte der Handynutzer den Hacker bewusst herausfordern, ihn auf Sicherheitslücken aufmerksam zu machen. Denkbar ist die Aussage: „Mein Handy kann man nicht hacken, Du kannst es ja versuchen.“ Es stellt sich dann die Frage, ob der Hacker sich strafbar macht, wenn es doch schafft und den Nachweis erbringt, indem er den Handybesitzer über den Inhalt eines mitgehörten Gesprächs informiert. Absolute Rechtssicherheit gibt es aber auch hier nicht.
Das gilt weniger, wenn jemand ein Handy hackt, das ihm gehört, aber gestohlen wurde oder verloren gegangen ist. Straffrei ist das Hacken eines Systems übrigens im Auftrag des Berechtigten, der auf diese Weise Schwachstellen ausfindig machen will.
Was sagt der Gesetzgeber über das Ausspähen von Daten?
Hacken gilt vor dem Gesetzgeber als „Ausspähen von Daten“. Dabei handelt es sich um ein Vergehen und nicht um eine Straftat. Die genauen Bestimmungen finden sich in § 202a StGB . Das Hacken wird damit gewertet, wie ein elektronischer Hausfriedensbruch. Es handelt sich außerdem um ein Antragsdelikt.
Das bedeutet, dass der Hacker nicht strafrechtlich verfolgt wird, wenn der ausgespähte Handybesitzer keine Anzeige erstattet. Anzeige kann er nur erstatten, wenn er von den Vorgängen erfährt.
SMS oder WhatsApp mitlesen
Die einfachste Methode, an Sprachnachrichten oder geschriebene Nachrichten zu kommen, ist die Sim-Karte aus dem Handy zu nehmen und in ein anderes Handy einzulegen. WhatsApp muss dazu aber auf dem zweiten Handy deinstalliert sein. So lassen sich alle Gespräche nachvollziehen. Das funktioniert auch, wenn der Handynutzer seine Nachrichten statt Backup in der Cloud speichert. Von dort aus lassen sie sich leicht abrufen. Dafür ist nur ein kurzer Zugriff auf das Handy notwendig, bei dem die Verknüpfung zu Google auf dem PC hergestellt wird.
Tools zum Hacken von Handys
Tools für das Hacken sind schon kostenlos oder günstig erhältlich. Beispiel dafür ist mSpy. Diese App kann zumeist noch sehr viel mehr, als nur abzuhören oder zu lesen. Sie versetzt den Hacker auch in die Lage, das Mobiltelefon zu manipulieren. Dazu gehört, die Kamera einzuschalten und Fotos anzufertigen, die direkt an den Hacker weitergeleitet werden.
Die Voraussetzung ist aber, dass mSpy aktiv auf dem Handy installiert wird. Ohne das Handy also in die Hand zu nehmen, funktioniert das Hacken nicht. Ist die Software aber erstmal installiert, ist der Zugriff auch auf große Distanzen möglich.
Mit mSpy Handy hacken

Um ein anderes Handy zu hacken muss man kein IT-Fachmann sein. Dazu braucht man nur eine einfache Spionage App wie mSpy.
mSpy ist eine Spionage App, die es erlaubt die Daten von einem anderen Telefon auszulesen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein Android Smartphone oder ein iPhone handelt. Mit Hilfe der mobile App können Sie Zugriff auf sämtliche Daten von einem Zielgerät bekommen.
mSpy Jetzt TestenDiese Funktionen bietet mSpy
Im folgenden erhältst du einen Überblick aller Funktionen der Software:
- Kontrollieren aller getätigten und eingegangenen Anrufe
- Einsicht in das Konto verschiedenster Social-Media Apps des Nutzers
- Überwachen der besuchten Webseiten im Browser
- Nachrichten und SMS mitlesen
- Ortung und geographische Nutzungsbeschränkung des Geräts
- Ansehen und Übertragen der auf dem Gerät gespeicherten Fotos und Videos
- Sperren bestimmter Apps
mSpy ist im Basis-Modus schon für 26,99 € pro zu haben. In der Premium-Version werden 59,99 fällig. Zudem bietet mSpy den Nutzern die Möglichkeit, die App nach dem Installieren für 7 Tage kostenlos zu testen.
mSpy ist eine Spionage App mit vielen hilfreichen Funktionen. Insbesondere wenn es um die Sicherheit der eigenen Kinder geht, solltest du diese App herunterladen. Aber auch für die Überwachung der eigenen Mitarbeiter in einem Unternehmen kann mSpy eine gute Lösung sein. Lade schon heute diese App herunter, um die umfangreichen Features nutzen zu können.
Handy-Überwachung mit mSpy: höre Privatgespräche mit, lies gesendete und empfangene SMS, damit immer auf dem Laufenden sein!
Wie findet der Handynutzer die Spyware?
Wird die Spyware wieder deinstalliert, wird die ausgespähte Person nicht herausfinden, dass sie gehackt wurde. Wer keinen Verdacht hegt, dass ihn jemand kontrollieren will, wird auch kaum danach suchen. Allerdings verändert sich die Arbeitsweise des Mobiltelefons, wenn eine Spyware installiert wurde. Durch die Datenübertragung werden die Betriebssysteme langsamer. Außerdem kann es passieren, dass das Handy sich nicht einfach ausschalten lässt. Auch das ist ein Hinweis darauf, dass das Telefon gerade Daten überträgt. Dadurch sind alle weiteren Prozesse blockiert. Kommt dem Handynutzer der Verdacht, dass ihn jemand ausspäht und kontrolliert er die installierten Apps, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er die Spionage-App entdeckt.
Das wird auch passieren, wenn das Telefon aufgrund einer vermeintlichen Betriebsstörung zur Reparatur eingeschickt wird. Die Spyware lässt sich darüber hinaus mit wenigen Mausklicks entfernen. Aber auch Suchprogramme für Spyware und Virenscanner weisen auf die Spyware hin. Allerdings kann ein Hacker, wenn er die Spyware installiert, die warnende App auch außer Funktion setzen. Entsprechend erfolgt dann auch kein Warnhinweis.
Sonderfall Kinder kontrollieren
Zahlreiche Hersteller bieten inzwischen kostengünstige Überwachungs-Apps für Eltern minderjähriger Kinder an. Wenn die Kinder darüber informiert sind, ist dagegen auch nur wenig einzuwenden, ganz besonders, wenn der Nachwuchs noch recht jung ist und die Eltern Gefahren durch die Smartphone-Nutzung befürchten. Solche Apps können sich dann auch für Tablets oder PCs empfehlen, die von den Kindern mitgenutzt werden. Eltern können so kontrollieren, ob die Kinder auf schädlichen Seiten unterwegs waren und mit ihnen darüber sprechen. Apps zur Standortortung bedeuten zudem zusätzliche Sicherheit für Eltern, ohne die Kinder erkennbar zu überwachen. Ein Blick auf Google Maps zeigt dann, dass die Kinder tatsächlich auf dem vereinbarten Weg sind, auch wenn es mal länger dauert. Bei Kindern, die erst anfangen, allein unterwegs zu sein, bedeutet eine solche App beruhigende Sicherheit, dass alles in Ordnung ist.
Was ist beim Kauf von Spyware zu beachten?
Wer ein Handy hacken will und sich für eine kostenpflichtige App entscheidet, läuft Gefahr, selbst Opfer zu werden. Anbieter der bekannten Apps warnen davor, den Kauf nur auf der erkennbar Webseite zu tätigen, um nicht etwa eine gefälschte Software zu kaufen. Die Angebote können fehlerhaft sein und dann erheblichen Schaden anrichten.


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